Hinweis 2017_1

Jens Weinreich würde es einen „Hörbefehl“ nennen. Ich belasse es mal bei dem dringlichen Hinweis:

Wieder dlf, Essay und Diskurs: Heute Metz & Seeßlen über Staatsbürgerschaft;

und neulich schon Raul Zelik über Postkapitalistische Perspektiven

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Hinweis 2016_2

Bevor es im Übermaß der Angebote untergeht: In der Sendereihe Essay und Diskurs des Deutschlandfunks (Sonntags um 9:30 h) läuft zur Zeit eine 6-teilige Serie zum Marxschen Kapital: Politische Ökonomie im 21. Jahrhundert. Unter der Federführung von Mathias Greffrath sind sechs AutorInnen beteiligt.

Die ersten beiden Sendungen waren sehr erhellend. Die nächste verspricht eine leichte Schieflage, denn dann ist von „Entfremdung“ statt von „Fetischismus“ die Rede, also einer Kategorie des frühen Marx, die sich gerade nicht bis ins Kapital durchgehalten hat. Aber zuviel darf man natürlich vom staatstragenden Rundfunk nicht erwarten – ist sowieso erstaunlich genug.

Kann man alles nachhören unter dlf: Essay und Diskurs

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Hinweis 2016_1

Ich wollte mich mal wieder zurückmelden. Ist ja schon lange her, dass hier der letzte Eintrag erfolgte. Vermutlich dachten Sie längst, dass dieser Blog tot ist. In gewisser Weise stimmt das sogar. Ich merke einfach, dass ich ihn nicht regelmäßig bedienen und pflegen kann neben all dem Alltagsgeschäft. Das ist nicht schön und gefällt mir selbst nicht. Aber es ist einfach so.

Zugleich aber ist es so, dass es (für mich) nicht geht, diesen Blog einfach einschlafen zu lassen. Als Dokumentation dessen, was ich wissenschaftlich tue, ist es tot, weil es im Alltag eine unpraktikable Verdoppelung ist. Aber mindestens für mich wird es in diesen finsteren Zeiten dringlicher, mich einzumischen – als Bürger, aber auch mit den spezifischen Aspekten und Möglichkeiten, die philosophische und gesellschaftstheoretische Arbeit bietet. Was genau das heißen kann, weiß ich nicht. Das muss sich wohl, hoffentlich in gemeinsamer Suche, erst herausstellen. Ich weiß nur, dass es angesichts der lauthals besorgten Bürger viel zu leise ist, wie mein eigenes Schweigen sinnfällig belegt.

Ein paar Hinweise, was in der letzten Zeit passiert ist:

  • der Abschlussband des Projekts Mediale Moderne ist erschienen; hier die Verlagsankündigung: Bewegungskulturen im Wandel
  • eine Zusammenstellung alter Aufsätze mit neuer Einleitung zu Naturdialektik, Prozess-Ontologie, Tätigkeitstheorie – aber auch mit einem neuen Beitrag zur Unterscheidung von Sozial- und Gesellschaftstheorie – ist als Heft 13/2015 der Online-Zeitschrift Tätigkeitstheorie erschienen
  • ein Band von Claus-Artur Scheier, von dem ich mir, bei verschobener Bedeutung, den Namen geliehen habe, zu Luhmann und medialer Moderne ist angekündigt: Luhmanns Schatten
  • Carolin Emcke bekommt – völlig zu Recht, wenn ich das sagen darf – am 23. Oktober 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Sie hat eine schlicht ergreifende Rede zur Eröffnung der Ruhrtriennale gehalten, dokumentiert vom Deutschlandfunk in der Sendung Kulturfragen vom 14.8.2016 und dort (noch) abrufbar
  • Ulrike Guérot ist am 7.8.2016 im Deutschlandfunk in der Sendung Essay und Diskurs zu ihrem Europa-Buch interviewt worden. Sehr beeindruckend und sehr richtig
  • wir mussten und müssen immer noch diskutieren und mit anhören, was es Unsägliches zu Merkels „Wir schaffen das“ zu sagen gibt. Ich finde, dass man das sehr kurz halten kann. 1. Der Satz kam viel zu spät! Als zahllose Flüchtlinge schon im Mittelmeer ersoffen sind, aber die deutschen Grenzen noch rein waren, wurde Lampedusa auch und nicht zuletzt von Merkel alleine gelassen. Und gegen alle Versuche, gegen Seehofer, Petry, Gabriel & Konsorten jetzt wenigstens Merkel zu wählen, sei an den Umgang mit Griechenland erinnert: Merkel ist nur im Tandem mit Schäuble zu haben (vgl. das Buch von E. Balibar, Europa: Krise und Ende?, Westfälisches Dampfboot 2016). 2. Der eigentlich wichtige Satz, den Merkel gesagt hat und der großen Respekt verdient, der aber seitdem betont durch Nichtthematisierung gestraft wird, war doch: „Es wäre nicht mein Land, es wäre nicht mehr mein Deutschland, wenn wir ernsthaft Hilfe für Flüchtlinge in Frage stellen.“ Merkels „Wir schaffen das“ war Ausdruck einer Selbstverständlichkeit, nicht trostvolles Mutmachen. Die ganze Perfidie von Seehofer etc. liegt darin, Merkels „Wir schaffen das“ zu einer kleinkrämerischen Aufrechnungsübung über zumutbare Obergrenzen verkommen zu lassen
  • wir haben am 20. August 2016 noch einmal um Rio Reiser getrauert. Er hätte gerade heute noch so viel zu sagen. Immerhin haben wir noch all die alten Lieder. Zum Beispiel sang er 1988 in der Seelenbinder-Halle in Ostberlin/DDR: Der Traum ist aus; dort ist u.a. zu hören: „dieses Land ist es nicht“
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Hinweis 2014_2

Ein Hinweis in eigener Sache: Soeben bei Fink neu erschienen ist der aktuelle Stand meiner Auseinandersetzung mit der Philosophie von Helmuth Plessner, ohne die Mediale Moderne nicht denkbar wäre.

Schürmann, V. (2014): Souveränität als Lebensform. Plessners urbane Philosophie der Moderne. München: Fink (beim Verlag)

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Hinweis 2014_1

Navid Kermani hat gestern im Bundestag eine Rede gehalten – zum 65. Geburtstag des Grundgesetzes. Ich finde: Eine große Rede, die es verdient hat, oft und überall, und immer wieder, gehört zu werden. Eine Bildungsveranstaltung.

Ich selber probiere in letzter Zeit gelegentlich, ob man der Kategorie „Verfassungspatriotismus“ irgendeinen emanzipatorischen Gehalt abgewinnen kann. Ich bin nach wie vor unsicher. Aber wenn es gehen sollte, dann ist und meint es das, was Kermani gestern vorgeführt hat.

Die Rede kann man z.B. über die Deutschlandfunk-Seite hören: Kermani-Rede_hören
Zur Not auch lesen: Kermani-Rede_lesen

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Hinweis 2013_5

Gestern (30.11.2013) ist auf Handelsblatt online ein Interview mit mir erschienen zum Thema Sport und Menschenrechte, aus Anlass der Diskussionen um Sotschi und Katar.

Das Interview

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Trauer

Es ist einfach nur traurig!

In Erinnerung an Dieter Hildebrandt:
„Nicht der ist der Nestbeschmutzer, der auf das beschmutzte Nest zeigt, sondern der, der das Nest beschmutzt.“
(zit. n.: Christoph Well, Biermösl Blosn: Kopf und Bauch, taz v. 21.11.2013, S. 3)

Welch eine wunderbare Haltung!

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Hinweis 2013_4

Andreas Fischer-Lescano hat im letzten Heft der Blätter für deutsche und internationale Politik (10/2013) einen sehr lohnenswerten Beitrag zum whistleblowing geschrieben: Das Recht auf Enthüllung. Warum wir Whistleblower brauchen (S. 63-70).

Er macht im Kern drei Punkte stark:

  • Bei der üblichen Strategie der Abwägung von Sicherheits- und Freiheitsinteressen zieht das whistleblowing regelmäßig den Kürzeren – in der Praxis wirkt das dann nicht selten gerade nicht als Schutz, sondern als Angriff auf die Menschenrechte. Fischer-Lescano erinnert an den alten Begriff der „repressiven Toleranz“ von Marcuse.
  • Es ist von vornherein ein falsches Licht, wenn man das whistleblowing durch Bezugnahme auf Individualrechte zu rechtfertigen sucht. Was eigentlich auf dem Spiel steht, ist die überindividuelle Sphäre der Öffentlichkeit als solcher, also ein Rechtsgut, das Helmut Ridder „inpersonale Freiheit“ genannt hat: „Gesellschaft erschöpft sich aber nicht in der Interaktion vernunftbegabter Subjekte.“ (67) Whistleblowing ist „eine spezifische Form der Intervention in öffentlichen Räumen“ – ein Schutz dieser Räume verlangt begrifflich eine radikale Entpersonalisierung von Freiheitsrechten.
  • Damit zielen das whistleblowing und Plattformen wie WikiLeaks keineswegs auf eine total-gläserne Politik, die keine Geheimnisse mehr kennt. Solcherart Offenheitskulte sind theoretisch und praktisch nicht sehr überzeugend. Vielmehr geht es darum, dass nicht im Geheimen darüber befunden wird, was als geheim und was als öffentlich zu gelten hat. Whistleblowing ermöglicht vielfach erst, dass es darüber überhaupt eine öffentliche Debatte geben kann. Ohne whistleblowing „würde die Öffentlichkeit der Politik und nicht die Politik der Öffentlichkeit“ unterworfen (69).

Diese aktuelle Debatte ist eine Variation der Debatte, die mit der Aufklärung selbst aufgekommen ist: Klärt die Aufklärung restlos alles auf? Oder braucht oder hat auch die Aufklärung ihr Geheimnis?
Diese Debatte hat zwei Pole, die miteinander in Einklang zu bringen sind. Der eine Pol ist der Kantische Impuls: Es gibt nichts, was der Kritik prinzipiell entzogen ist, und Kritik ist das Geschäft des öffentlichen Vernunft-Gebrauchs (also zugleich auch Schutz einer Privatsphäre). – Der andere Pol ist der Impuls der Kant-Kritik von Hamann und Herder, der schlicht und einfach in der Nachfrage besteht, woher denn die Aufklärer mit ihrem Licht ausgestattet sind, das sie in das Dunkel der anderen bringen. Gerade der Maßstab der Kritik muss ein gemeinsam geteilter, demokratisch legitimierter und also noch öffentlich debattierter sein, um nicht unsichtbar gemacht und einfach klammheimlich ratifiziert zu werden.

Lessings Ernst und Falk hat das Problem literarisch verhandelt. Siehe dazu auch:
V.Sch. (1999): Das Geheimnis der Aufklärung

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DFB: Julius Hirsch Preis

Gestern fand in Köln nicht nur, wie jedermann in der Republik weiß, ein wichtiges Qualifikationsländerspiel der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft statt. Vorher, am Nachmittag, fand auch, wie nicht jeder weiß, die Feier zur Verleihung des Julius Hirsch Preises durch den DFB statt. Julius Hirsch, geb. 1892, war einer der populärsten Nationalspieler vor dem 1. Weltkrieg; neben Gottfried Fuchs war er einer von zwei jüdischen Spielern in der Geschichte der deutschen Fußballnationalmannschaft. 1943 wurde Hirsch nach Auschwitz deportiert und dort umgebracht.
Mit dem Preis zeichnet der DFB jetzt zum neunten Mal Personen, Vereine, Initiativen aus, die „sich öffentlich für Demokratie und Menschenwürde, gegen Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Gewalt einsetzen“ (DFB, Einladung). In diesem Jahr wurden der SC Heuchelhof (3. Platz) und der 1.FC Nürnberg & die Ultras Nürnberg (2. Platz) ausgezeichnet; der 1. Platz ging mit dem SJC Hövelriege (Kreis Paderborn) an einen insgesamt bemerkenswerten Verein – sie haben als Fußballverein eine eigene Schreinerwerkstatt, die zur Mitarbeit einlädt – für ein Projekt, das seit vielen Jahren der deutsch-griechischen Verständigung dient. Als nun in Zeiten der Euro-Krise und des allgemeinen Griechen-Bashing in Griechenland auch Fotos von Merkel mit Hitler-Bärtchen zu sehen war, war dies beim SJC Hövelriege Anlass genug, sich mit der deutschen Geschichte in Griechenland zu beschäftigen. Es entstand ein Projekt, das die Teilnehmenden zu den Gedenkstätten in den griechischen Orten Kalvrita und Distormo führte. Dort war es 1943 und 1944 zu Massakern durch die deutsche Wehrmacht und die SS gekommen. Es kam zu Begegnungen mit überlebenden Frauen – all ihre Männer waren hingerichtet worden –, und diese Erfahrungen wurden, zurück in Deutschland, in einem ansprechenden Theaterstück aufgearbeitet, mit dem sie jetzt auch Gastspiele geben, wenn sie dazu – wie jetzt vom SC Heuchelhof – eingeladen werden.
Die Laudatio hielt deshalb eine Schauspielerin, und zwar Iris Berben. Wer sie nur für eine himmlische Tochter hält, lebt in der Vergangenheit. Ihre Lobrede war durchweg warmherzig und bemerkenswert deutlich – mit zwei kleinen, fast unscheinbaren Highlights. In die Liste der von den Nationalsozialisten Verfolgten und Ermordeten nahm sie unaufgeregt und wie selbstverständlich auch die mit auf, die in dieser Auflistung sonst oft selbstverständlich fehlen: die Kommunisten. Und sie mokierte sich nicht nur nicht über 68er Weichei-Pädagogik, sondern fühlte sich angesichts der Vereinskultur des SJC Hövelriege fast auf das Schönste an die Umsetzung der pädagogischen Vorstellungen der 70er Jahre erinnert.
Den Ehrenpreis erhielt Ronny Blaschke. Er ist freier Journalist und „interessiert sich für die politischen Hintergründe des Sports“ – einer, der den Fußball seit Jahren mit seinen Reportagen, Vorträgen, Berichten zu Gewalt, Neo-Nazis und Rassismus in den Fußball-Stadien begleitet, ›geschult‹ durch eigene Verbundenheit mit der Fan-Kultur des FC Hansa Rostock, bis heute ein spezieller Fall von Fan-Kultur. Zum Bemerkenswertesten seines viel zu wenig präsenten Journalismus gehört, dass er reflexiv ist. Es geht Blaschke sicher primär um eben das, was er mit seinen Reportagen auch an Schattenseiten des ach so glänzenden Fußballs darstellt. Aber er thematisiert immer auch mit, wie der alltägliche Journalismus mit diesen Schatten-Phänomenen umgeht resp. in der Regel nicht umgeht.
Dass jemand wie Ronny Blaschke diesen Preis verliehen bekommt, ist der letzte Beleg für die Sinnhaftigkeit dieses Preises. Es ist gut, dass der DFB ihn vergibt – und dies ist, bei aller Symbolik, besser, als ihn nicht zu vergeben. Gleichwohl bleibt es eine Gratwanderung. In der abendlichen 20-h-Tagesschau wurde selbstverständlich die ›Nachricht‹ verbreitet, die jeder und jede eh schon kannte: Dass die DFB-Auswahl am Abend ihr ach so wichtiges Qualifikationsspiel austrage, in dem sie sich bereits die Teilnahme an der WM 2014 sichern könne – und, viel wichtiger für die Tagesschau, dass dieses Spiel auch in der ARD übertragen wird. – Verleihung des Julius Hirsch Preises durch den DFB am selben Nachmittag: eine Meldung in der Tagesschau? Fehlanzeige!
Und auch noch in Bezug auf den DFB selbst ist der Verdacht nicht völlig aus der Luft gegriffen, dass es sich um eine Alibi-Veranstaltung handeln könnte. Am Nachmittag wurde die Erinnerungskultur beschworen – immer wieder, und jetzt schon zum neunten Mal, kenntlich machen zu wollen, dass… Aber keineswegs musste der DFB-Präsident Niersbach aus gleich guten Gründen immer wieder aussprechen – am Nachmittag eben gar nicht –, was ein wesentlicher Grund dieser Preisverleihung ist: Dass es ganz gewiss die nationalsozialistische Maschinerie war, die Julius Hirsch in Auschwitz ermordet hat; dass dies aber mit wesentlicher Unterstützung des damaligen DFB geschah, der sich sehr früh 1933 bemüßigt sah, seine jüdischen Mitglieder aus den DFB-Vereinen zu entsorgen. Und, richtig, die Erinnerungskultur dient dazu, in der Gegenwart hellwach zu sein und ggf. Zivilcourage zu zeigen. Niersbach aber sieht eine Bedrohung unserer Demokratie und, vor allem, unseres schönen Fußballs, ausschließlich von Seiten einer kleinen, aber gefährlichen Minderheit gegeben. Hier beginnt die Augenwischerei. Am Abend vorher berichtete Panorama über eindringliche Beispiele braver deutscher Bürger, die selbstverständlich möchten, dass den Flüchtlingen geholfen wird – die aber sofort Gegeninitiativen ergreifen, wenn das Flüchtlingswohnheim gegenüber vom eigenen Gartenzaun eingerichtet wird.

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Splitter 2013_1

Unter dem Titel „Keiner irrt so klug wie Diderot“ schreibt Volker Breidecker heute in der Süddeutschen Zeitung:
„Diderot ist ein wunderbarer Erzähler und Causeur, dessen (wenige) Irrtümer weit mehr Charme und Esprit besitzen als alle Rechthaberei unserer Schulphilosophen. Wer Diderot so lieben lernt, wird nie mehr Heidegger lesen wollen.“
Welch wunderbarer und geistvoller Irrtum. Ein kleines Beispiel für die seltene Dialektik, dass eine historische Ungerechtigkeit zum denkerischen Fortschritt beitragen könnte.
Als Ankündigung von:
Denis Diderot: Philosophische Schriften. Hrsg. v. A. Becker. Berlin: Suhrkamp 2013.

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